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Mai
29

Geschenkepacken für Masaka

Noch eine Woche, dann beginnt unsere nächste Pfarrreise nach Uganda. Viele Freunde und Bekannte haben uns Spenden und Geschenke überlassen. Sehr viele! Jetzt sind sie verpackt und wir langsam abflugbereit.Der erste Schritt auf dem Weg nach Ostafrika ist geschafft: das Packen!

Das Haus von Familie Lunz ähnelt schon seit Wochen einer Logistikhalle und Schaltzentrale für Entwicklungshilfe: Unsere ersten Treffen durften wir im Wohnzimmer abhalten. Wir führten dort Telefonate mit unseren Freunden und Mitgliedern des Ugandakreises in Heiligenstadt, diskutierten über Impfungen und fachsimpelten über die Installation der Batterien, die übrigens gerade den Hafen von Mombasa erreicht haben.

Das halbe Haus wurde am Pfingstsamstag zur Packstation.
Schorsch Lunz, seine Frau Veronika Lunz, Jochen Kirsch, Margarete Lauer und  ich sortierten, wogen, stopften, klebten, knautschten, drückten. Bis alle Spenden verstaut waren.

Komplette Trikotsätze von der Spvgg Heßdorf,  Dutzende gebrauchte Brillen, einige gebrauchte Handys, Fußbälle, Luftpumpen, Kinderkleidung, Schulmaterialien…

Die rustikale Waage der Familie Lunz hat gezeigt: Mehr geht nicht mehr. Die sieben Teilnehmer der Reise dürfen jeweils 49 Kilogramm Gepäck mitnehmen. Wobei die Anzahl der Koffer egal ist. Die Herausforderung dürfte aber spätestens am Flughafen in Entebbe beginnen, wenn wir die Koffer und Taschen in die verschiedenen und oft auch sehr abgelegenen Pfarreien der Diözese Masaka bringen dürfen.

An dieser Stelle möchte ich mich schon jetzt recht herzlich für alle Geschenke und Spenden bedanken, die wir in den vergangenen Wochen erhalten haben.

VERGELT’s GOTT und DANKESCHÖN!!!

Wir werden Bilder aus Uganda mitbringen, damit alle Spender sehen, wo die jeweiligen Sachen angekommen sind.

Bis bald,
Euer Stefan

1 Kommentar

  1. Hannbergs Uganda-Reise im Juni 2012 » InUganda sagt:

    [...] lecker,“ schwärmt Lunz noch jetzt. Sein Zuhause glich vor der Abreise nach Uganda einer kleinen Lagerhalle für Geschenke. 14 große Reisekoffer haben die Reiseteilnehmer in seiner Wohnung gefüllt mit Sachspenden von [...]

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